Wir treten an mit einem außergewöhnlich motivierten Team! Wir haben eine hervorragende Mischung aus langjähriger Erfahrung und jungen Ideen, aus allen Berufsgruppen, Stadtteilen und Umlandgemeinden. Wir werben um Ihr Vertrauen und bitten Sie um Ihre Unterstützung. Die CDU steht für Verlässlichkeit, aber auch für die Kraft und Weitsicht, Baden-Baden in die Zukunft zu entwickeln.

Unsere Wahlkampf-Themen

Wir wollen was bewegen … wir hören auf unsere Mitbürger … wir stellen uns den Fragen und sind für Kritik und Anregungen offen … Unser Wahlprogramm und die Stadtteilthemen haben wir auf https://cdu2019.de und in unserer Wahlkampfzeitung zusammengefasst.

Nachfolgend die Kopie der Wahlkampf-Themen.

Menschen

„Wir stehen für ein gutes, gemeinsames Zusammenleben von Jung und Alt in unserer schönen Stadt.“

Für öffentliche Plätze als Orte der Begegnung

  • Diese Plätze gilt es einladend zu gestalten.
  • Baden-Baden darf nicht nur eine Anziehungskraft auf Touristen haben. Unsere Stadt muss auch für ihre Bürger attraktiv bleiben!

Für Baden-Baden als Stadt der Jugend und der Familien

  • Aufbau einer Willkommenskultur in der Innenstadt mit Jugendtreffs, Outdoor-Trainingsgeräten, Öffnung der Realschulmensa außerhalb der Schulzeiten für Jugendliche, bezahlbarer Wohnraum für Familien in der Innenstadt.

Bildung für Kinder, Jugendliche und Senioren

  • Garantierte Kinderbetreuung nach U 3.
  • Zeitgemäße Ausstattung der Schulen und rechtzeitige Renovierung zum Erhalt der Bausubstanz.
  • Attraktive VHS-Angebote, u. a. für Senioren.

Umwelt

„Wir engagieren uns in den Bereichen Verkehr, Sicherheit, Bau und Stadtbild sowie Energie und Umwelt.“

Verkehr

  • Weitsichtige Verkehrsstrategie, um Lärm, Dreck und Staus zu minimieren, wie Ausdünnung des
  • Individualverkehrs in die Innenstadt durch Stärkung des ÖPNV.
  • Weitere Parkhäuser an der Peripherie der Stadt.
  • Schaffung einer Busschnellspur auf der B500 – im Wechsel morgens und abends.
  • Prüfung der Möglichkeit einer Seil-/Schwebebahn in die Stadtmitte.
  • Erneute Prüfung einer Westtangente.
  • Schnelle Umsetzung des Verkehrsleitsystems.
  • Baustellenmanagement zur besseren Koordination von Baustellen.
  • Spätbusse in die Ortsteile, zumindest an Wochenenden.
  • Umsetzung des Radwegekonzepts.
  • Ausbau des Leihfahrradsystems.

Sicherheit

  • Umsetzung des ganzheitlichen Sicherheitskonzepts durch Vernetzung aller Sicherheits- und Ordnungsinstitutionen.
  • Vermeidung dunkler Ecken durch Verbesserung der Beleuchtung auf öffentlichen Wegen und Plätzen, denn Kriminelle sind lichtscheu.
  • Ausbau der Videoüberwachung.
  • Regelmäßige gemeinsame Kontrollaktionen der Polizei und des Gemeindevollzugsdienstes auch in den Abend- und Nachtstunden.
  • Meldesystem für überlaufende Mülleimer, Papier und Sperrmüll.
  • Verstärkung der Präventionsarbeit, insbesondere an Schulen.

Bau und Stadtbild

  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch Ausweisung weiterer Bauflächen mithilfe einer Suchschleife über die gesamte Stadt.
  • Erhalt unseres einmaligen Stadtbildes, auch im Hinblick auf die Bewerbung als Welterbe, wobei kreative Architektur willkommen ist.
  • Aktive Baulückenpolitik auch durch gezielte Ansprache von Eigentümern.
  • Verdichtung der Bebauung, wo städtebaulich möglich.
  • Unterstützung der Arbeit des Gestaltungsbeirates, der schon bei vielen strittigen Bauvorhaben vermitteln konnte.
  • Neues Sanierungsgebiet in Lichtental / Nutzung der freiwerdenden Flächen beim Busdepot als Wohnfläche.
  • Umgestaltung des Augustaplatzes.
  • Bebauung in den Bereichen Aumatt und Ooswinkel in enger Abstimmung mit den Anwohnern.

Energie und Umwelt

  • Die Stadtwerke müssen in kommunaler Hand bleiben. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Stadtwerke ihren Beitrag zur Energiewende leisten.
  • Alternative Energien dort nutzen, wo sie naturverträglich und wirtschaftlich sinnvoll sind.
  • Photovoltaikanlagen auf städtischen Flächen und Dächern einrichten und wenn möglich auch auf PFC-belasteten Flächen.
  • Keine Windkraftanlagen auf städtischer Gemarkung, da diese weder naturverträglich sind noch ökonomisch errichtet und betrieben werden können.
  • Verbindung der beiden Teile des Nationalparks.

Entwicklung

„Wir stehen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger.“

Wirtschaft / Gewerbe

  • Ohne zusätzliche Gewerbegebiete wird eine nachhaltige Fortentwicklung unserer Stadt deutlich erschwert.
  • Deshalb stehen wir für die konsequente Suchschleife von geeigneten Gewerbeflächen für bestehende und neue Betriebe in unserer Stadt.
  • Umweltfreundliches Gewerbe geht vor Umweltbelastung.
  • Wertvolle Gewerbeflächen der Stadt werden für arbeitsplatzrelevante Betriebe vorgehalten.
  • In künftigen Gewerbegebieten werden notwendige Parkplätze in Hochgaragen für alle Betriebe geschaffen, um wertvolle Ressourcen zu schonen.
  • Wirtschafts- und Einzelhandelsbetriebe in der Innenstadt sind zu wertvoll, um ein Ausbluten zuzulassen. Wir unterstützen daher Hilfsangebote während Baumaßnahmen in der Innenstadt.

Digitales

  • Für unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch für unsere Unternehmen werden wir den Ausbau eines Glasfasernetzes unterstützen.
  • Wir setzen uns für eine „Baden-Baden-App“ für unsere Bürgerinnen und Bürger ein. Damit sollen Antragsverfahren, aber auch die Kommunikation mit der Verwaltung verbessert werden.
  • Sich an der eigenen Nase fassen, ist für uns wichtig. Deshalb haben wir bereits durch eine Verbesserung der Homepage, die Einführung eines Newsletters und weitere digitale Maßnahmen mit der digitalen Verbesserung der Kommunikation mit unseren Wählerinnen und Wählern begonnen. Diesen Weg wollen wir weiterhin beschreiten.

Kultur und Tourismus

  • Für die Stadt wertvolle Kulturangebote, wie das Festspielhaus, Frieder-Burda-Museum, LA8, Kunsthalle, Theater sowie Philharmonie und unsere Museen müssen weiterhin erhalten werden.
  • Mit der Übernahme des Festspielhauses sichert die Stadt auf Jahre den Erhalt und die Weiterentwicklung einer unserer wichtigsten Wertschöpfungen für unsere Stadt.
  • Im Falle der Auszeichnung unserer Stadt als UNESCO-Welterbe wird es eine Herausforderung sein, Tourismus so zu fördern, dass Fehlentwicklungen vermieden werden.
  • Qualitätsvoller Tourismus geht vor reinem Kommerz.
  • Die Fortentwicklung der Immobilien der Bäder- und Kurverwaltung – Kurhaus mit Kurhaustiefgarage, Casino, Trinkhalle, Bäder – ist uns wichtig. Deshalb werden wir auch weiterhin den Dialog über Zuständigkeitsgrenzen hinweg suchen.
  • Die für die Stadt und ihre Kultureinrichtungen elementar wichtigen Verträge mit dem Land Baden-Württemberg sichern für die nächsten Jahre die Zukunft von Philharmonie, Theater und Parkanlagen. Dieser Sicherstellung werden wir uns auch weiterhin mit aller Kraft widmen.
  • Tourismus lebt von der Sauberkeit einer Stadt; unsere Vorschläge zur Reinhaltung aller städtischen Bereiche wurden von der Stadt und Teilen des Gemeinderats aufgegriffen. Damit werden wir für Verbesserungen sorgen und weitere Schwerpunkte setzen.